Wir Menschen im Team Lindenhof

Lernbegleitende

«Die Begegnung und Verbindung mit allen Lebewesen auf Augenhöhe ist mein Kernthema. Um dies zu erreichen, muss jedem gewährleistet sein, als sich selbst bestimmendes Wesen zu lernen und zu leben. In diesem SELBST sind Verständnis und innere Freiheit als Grundsteine für ein sinnhaftes Leben und Handeln gelegt. Es gibt zu viele Menschen welchen dieser Sinn fremd geworden ist. Deshalb braucht es dringend Lern- und Handlungsräume wie den Lernort Lindenhof; denn unsere Welt braucht Selbst-, Bewusstsein und Sinnhaftigkeit.»
Sonja Neidhart – 42 Jahre
Mutter von 3 Kindern, Primarlehrerin, dipl. Biologin, Kräutererkundende,
Academia Liberti Coach und zertifizierte Strasser Hufheilpraktikerin, Sins
«Ich möchte mit den Kindern auf Erkundungsreisen gehen, voller Neugier und Freude das Leben entdecken … innehalten und lauschen, Beziehungen knüpfen und vertiefen, über die Welt staunen, Fragen stellen und lernen. Dabei ist es mir wichtig, dass wir Sorge tragen zu uns selber, den anderen und der Umwelt. Dies beinhaltet auch, dass jeder Mensch so angenommen und geschätzt wird, wie er ist und frei entscheiden darf.»
Malina Walder – 34 Jahre
Mutter von zwei Kindern, Kindergärtnerin, Primarlehrerin,
lokale Fledermausschützende, Rifferswil
«Das Herz öffnen und in Beziehung treten mit mir, mit den kleinen und grossen Menschen und mit der Natur, in aller Einfachheit und Bewusstheit ist mir ein grosses Bedürfnis geworden in unserer schnelllebigen Gesellschaft.
Ich sehe den Lernort Lindenhof als eine Lerngemeinschaft, wo Kinder und Erwachsene sich auf Augenhöhe begegnen, wo sie miteinander und voneinander mit Hingabe, Freude und Neugier lernen und wachsen dürfen – in Verbundenheit und im Vertrauen mit allem, was sich zeigt und uns auf unserem Weg begegnet.»
Karin Fall – 40 Jahre
Mutter von 3 Kindern, Primarlehrerin,
zurzeit in Montessori-Ausbildung (Biberkor), Rossau Mettmenstetten
«Es ist mir ein Herzensanliegen, dass unsere Kinder an einem Ort ankommen und eintauchen dürfen, an welchem ihre Individualität Platz hat und wertgeschätzt wird. Der Lernort Lindenhof soll Raum bieten diese Wunderwesen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu begleiten. Ich bin überzeugt, dass ein solcher Ort des Vertrauens für ein lustvolles, selbstbestimmtes Lernen von und miteinander für die Zukunft unserer Kinder wegweisend ist. Unsere Gesellschaft soll der Einzigartigkeit jedes Individuums seinen Platz zugestehen und sie wahren, deshalb setze mich für den Lernort Lindenhof ein.»
Jessica Hobi – 36 Jahre
Mutter von 3 Kindern, Kindergärtnerin, engagiert für Geflüchtete
in der Stadt Zürich, Hausen am Albis
«Verbindung statt Entfremdung. Den eigenen Rhythmen auf die Spur kommen. Sich friedvoll und selbstwirksam in physischen und sozialen Beziehungen bewegen lernen. Interessen, Begabungen und Herausforderungen einen Raum geben. Gesunden Generationen nach uns eine Chance geben. All das darf hier am Lindenhof gelebt werden.»
Emanuel Weiss – 28 Jahre
Oberstufenlehrperson, Erlebnis- und Wildnispädagoge
Dürnten

Mitarbeitende

«Jedes Kind kommt bereits mit einer einzigartigen Persönlichkeit zur Welt und eine der wichtigsten Ressource ist dabei seine Neugier. Ich sehe unsere Aufgabe darin, diese Neugier zu wahren, denn sie bestimmt die Lernbereitschaft der Kinder. Ich setze mich für die Individualität jedes einzelnen Kindes ein und bin bestrebt, die persönlichen Interessen und Themen der Kinder zu erkennen, zu respektieren und wertzuschätzen, denn sie sind die wichtigsten Konstrukteure ihrer Lernwelten.»
Simone Baumgartner – 33 Jahre
Mutter von einem Sohn, 5 Jahre und einer Tochter im zweiten Lebensjahr
Fachfrau Kinderbetreuung, Hausen am Albis

Mithelfende

«In dieser Zeit, in welcher oft „nur“ der Kopf der Kinder und Jugendlichen in die Schule geschickt wird, ist es mir ein tiefes Bedürfnis, mich dafür zu engagieren, dass Familien durch das Angebot des Lernorts Lindenhof den LernRaum erhalten, in welchem die Kinder mit ihrem ganzen Wesen und dem ganzen Körper willkommen sind und die Möglichkeit erhalten, sowohl ihrer eigenen Spur zu folgen wie auch im Flow und im Vertrauen in ihre Fähigkeiten Tag für Tag im altersdurchmischten und beziehungsstärkenden Umfeld zu wachsen und zu lernen.»
Catherine Feger – 41 Jahre
Mutter von zwei Kindern, 9 und 11 Jahre, Bewegungspädagogin GDS/Ifb und Zirkusfrau,
Dozentin für «Bewegtes Lernen», therapeutische Masseurin, Rifferswil
«Sollen die Kinder unserer Gesellschaft zu gehorsamen Leistungserbringern und unselbständigen Konsumenten gebildet werden? Oder geht es nicht vielmehr darum, dass sie sich zu selbstbestimmten, selbstsicheren, kreativen Menschen entwickeln, wie es bereits in ihnen angelegt ist, zu Menschen, die für sich das passende Leben finden und darin wohl und zufrieden sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir ihnen vertrauensvoll und nicht-direktiv ihr eigenes Wachsen und Werden ermöglichen.»
Thomas Feger – 53 Jahre
Vater von zwei Kindern, 9 und 11 Jahre, IT-Fachmann, Rifferswil
«Unser Gesellschaftssystem ist gescheitert. Wir haben offenbar ein System geschaffen, dass nicht auf der Fülle der Natur und den kreativen Begabungen der Menschen gründet, sondern Mangelerfahrungen produziert, die Gier und Zerstörung fördern. Und das will erlernt sein, so kommt kein Mensch auf die Welt. Grund genug, an einem Rädchen mitzudrehen, damit anders geprägte Kinder heranwachsen können.»
Thomas Zehnder – 59 Jahre
Projektmanager, Prozessbegleiter und Querdenker (im Kopf Umparkierter), Ottenbach
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